Liebe Leser,
diese Seite wird nicht mehr aktualiert!! Wir ziehen um!!!
Sportliche Grüße
Michael Rau
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Sportliche Grüße
Michael Rau
Hallo zusammen,
nun melde ich mich mal wieder hier auf meiner Seite. Den zuletzt
erschienenen Bericht hatte ich schon vor einigen Wochen
geschrieben. Soviel gab es in den vergangenen Wochen auch nicht zu
berichten. Wir haben bereits Mitte Januar und in nicht allzu weiter
Ferne steht die neue Saison ins Haus. Über die Wintermonate gab es
einige Anfragen zu anderen Vereinen/Renngemeinschaft zu wechseln,
darunter auch sehr konkrete. Aber es bleibt wie es ist für 2011 und
mit dem RSC 88 Regensburg.
Für 2011 bin ich Teil unserer eigenen kleinen Lizenzfahrer
Gemeinschaft, die aus engen Freunden und meiner Freundin besteht,
was mich sehr freut. Ob in der Trainingsgruppe oder im Rennen. Also
alles was man braucht, um im Training und Rennen den nötigen Spaß,
die Freude und den gewünschten Erfolg zu haben.
Mehr denn je zuvor steht der Spaß am Training und an den Rennen im
Vordergrund. Ein Team ist nicht alles im Radsport..
Drückt uns die Daumen! Ihr hört von uns
Euer Michi
aus der Presse:
Radsport - München/Aschheim - 15.9.2010
RSC Elkofen startete beim Vierermannschaftszeitfahren
Den “BMW-Vierer”, wie das traditionelle
Mannschaftszeitfahren auf dem BMW-Testgelände genannt wird, kennt
fast jeder Radsportler in und um München. Seit 1978 werden auf dem
Messgelände Mannschaftszeitfahren für Firmen ausgefahren.
Inzwischen handelt es sich sogar um eine internationale
Veranstaltung, die Teilnehmer aus dem angrenzenden europäischen
Ausland anzieht. Das Rennen hat eine Distanz von 70 km, die sich
aus 9 Runden á 7,767 km zusammensetzt.
RSC Elkofen-Mitglied und Sponsor Robert Haider (Lechner
Kunststofftechnik aus Grafing) übernahm bereits zum zweiten mal das
Patronat für eine eigene Firmenmannschaft und ging zusammen mit
seinen Vereinskollegen Thomas Faßrainer, Denis Mais und Michael Rau
auf die Strecke. Stammfahrer Hans Gambos musste verletzungsbedingt
passen und wurde kurzfristig durch Michael Rau ersetzt. Das
umgebaute Team musste sich deshalb kurzfristig auf die neue
Zusammensetzung einstellen und sich bestmöglich abstimmen.
70 km Zeitfahren gehören mit zum härtesten was es im Rennradsport
gibt. Immer am Limit zu fahren, dabei mit den Mannschaftskollegen
die Wechsel flüssig koordinieren und das letzte aus sich
herausholen, damit mind. 3 der 4 Fahrer das Ziel erreichen.
Bei nahezu perfekten Bedingungen erreichten die Elkofener nach
1:31,42 Std. das Ziel, was einer Durchschnittsgeschwindigkeit von
46 km/h entspricht. Platz 16 unter 45 Mannschaften bedeuteten für
das "Team Lechner Kunststofftechnik" einen Achtungserfolg im
Konzert der besten Zeitfahrer. Der Sieg ging in 1:25,45 Stunden an
das Dingolfinger Team "BMW Allstars" um Karl-Heinz Aichner und
Wolfgang Schober.
Zufrieden und guter Dinge liegt das Wochenende mit den beiden
Zeitfahren in Dingolfing hinter mir. So konnte ich beim dortigen
Zeitfahren Rund um den Vilstalsee meine Bestzeit wiederum um 26
Sekunden verbessern und auf 27,50 Minuten steigern und weiter an
der Form für das BMW 4er Mannschaftszeitfahren am 19.9. feilen. Im
Paarzeitfahren brauchte ich zusammen mit meiner
„Partnerin“ Katrin Gold für den 1.Platz 32,12 Minuten.
Aufgrund der fehlenden Konkurrenz war ein Start-Ziel Sieg leicht
eingefahren, aber viel wichtiger war das immer besser werdende
Zusammenspiel im Mixed und die deutlich steigenden Leistungen
meiner besseren Hälfte Katrin.
Einzelzeitfahren
Für das Einzelzeitfahren hatte ich mir schon etwas vorgenommen.
Meine bisherige Bestzeit auf der Vilstalsee-Strecke aus dem letzten
Jahr sollte zu schaffen sein. Bei besten Bedingungen an
diesem sonnigen Herbsttag hatte Kati die Startnummer 1 und ich ging
mit der 21 auf die Strecke. Ein kräftiger Wind bließ über den Kurs
der mir auf den ersten Kilometern zu schaffen machte.Locker angehen
und zum Ende noch etwas drauflegen war meine Vorgabe. Der erste
Umlauf war nicht so wie ich mir das vorgenommen hatte, also musste
der zweite Umlauf trotz des nun auffrischenden Windes perfekt
laufen. Mit fortschreitender Renndistanz lief es immer besser und
so konnte ich sogar noch einmal einen Zahn zulegen und mit
einer 13:30 für den zweiten Umlauf nach 27,50 Minuten und mit einem
Schnitt von 43,1 km/h über die Ziellinie fahren. Das sollte später
zum zehnten Platz in der Klasse 1 Kategorie reichen. Insgesamt
wurde ich Dreißigster von 84 Teilnehmern. Zeitfahr-Ass Thomas
Schweiger hatte mit der Fabelzeit von 24:52 Minuten einen neuen
Streckenrekord aufgestellt und mein geschätzter Kollege Werner
Müller-Schell gewann in blendenden 26:20 Minuten die Wertung der
Elite-Klasse. Wolfgang Schober zeigte mit 25:08 Minuten eine
bärenstarke Leistung und sicherte sich Platz 2 in der
Gesamtwertung.
Die Damenwertung war eine sichere Beute für Kati, die ihre weiter
steigenden Leistungen mit einem riesigen Siegerpokal krönte und
stolz über ihre eigene Leistung sein kann.
Paarzeitfahren
Bereits eine Stunde nach dem Einzelzeitfahren stand das
Paarzeitfahren auf dem Programm. Noch müde und erschöpft mussten
wir die Kräfte sammeln und noch einmal auf die Strecke. Mit Kati
hatte ich meine Partnerin in allen Lebenslagen an meiner Seite mit
der ich richtig Spass an Mixed Bewerben gefunden habe und auch
gefordert bin. Zum einen, weil ich für uns die Führungsarbeit
verrichte und um das richtige Tempo für uns beide zu finden. Als
Tiroler Vizemeister in dieser Disziplin hatten wir ja schließlich
einen Ruf zu verteidigen.
Schon an der ersten Stauseegerade merkte ich das wir beide im
vorangegangenen EZF ans Limit gegangen sind und nahm deutlich an
Tempo heraus. Kati dankte es mir mit einer beherzten Fahrweise und
einem guten Rennen. Der Sieg war uns als einzige Mixed Paarung
nicht zu nehmen und die bei der Siegerehrung überreichten Pokale
versüßten Kati bereits zum zweiten- und mir zum ersten mal den
Tag.
Große Freude herrschte auch über die Tagessieger im
Paarzeitfahren: das Team Nutridual mit Wolfgang Schober und
meinem geschätzten Freund Werner Müller-Schell hatte die absolute
Tagesbestzeit gefahren und mit 20 Sekunden Vorsprung auf die
zweitplatzierten Aichacher um Michael Schulz gewonnen. Mit der
schnellsten jemals gefahrenen Zeit holten sich die beiden auch
den Streckenrekord bei diesem Event. Schön sich über
eigene Erfolge freuen zu können aber nicht weniger schön wenn
Klasse Sportler wie Werner und Wolfgang erfolgreich unterwegs
sind.
Aus der Presse:
RSC
Elkofen Radrennfahrer Mais, Gold und Rau im
Saisonendspurt
Während sich die Top-Profis zurzeit bei der spanischen
„Vuelta“ befinden, sind die Fahrer des RSC Elkofen im
Bundesgebiet im Einsatz.
Beim Radrennen „Wappen von Pulheim“ in der Nähe von
Köln starteten Katrin Gold in der Damen Elite Klasse und Michael
Rau in der Amateur Klasse der Männer im Trikot des RSC 1988
Regensburg.
Der Renntag begann um 9.00 Uhr mit dem Rennen der Elite C-Klasse
mit einem Fahrerfeld von 200 Startern über 10 Runden und einer
Distanz von 61 Kilometern.
Auf dem Rundkurs durch Stadtteile von Pulheim konnte sich keine
Ausreißergruppe erfolgreich vom nachsetzenden Feld absetzen. Unter
den Augen der vielen Zuschauer die sich bei Sonnenschein und
angenehmen Temperaturen entlang der Strecke eingefunden hatten,
wurden die aus dem Fahrerfeld vorgetragenen Fluchtversuche immer
wieder vereitelt. Als Einzelstarter angetreten konnte RSC`ler
Michael Rau sich nach seiner Wettkampfpause gegen die teils in
Mannschaftsstärke angetretenen Fahrer aus dem Bundesgebiet gut
behaupten und musste sich erst im Zielsprint mit einem vorderen
Rang im Fahrerfeld knapp geschlagen geben.
Radrennen für Damen werden in Deutschland immer populärer, aber ein
Fahrerfeld von 40 Lizenz Starterinnen wie in Pulheim sind noch
immer die Ausnahme. Gegen die gespickt mit Profi Rennfahrerinnen
angetretene Konkurrenz hatte Katrin Gold einen schweren Stand.
Zufrieden war sie aber nach der Zieldurchfahrt nach einer
Renndistanz von 42 km die Gold hinter der Spitzengruppe erreichte.
Ein versöhnlicher Abschluss zum Saisonende für die Mathematik
Studentin aus Grafing/Regensburg.
Bei einem schwäbischen Rennwochenende war Denis Mais am 4.und
5.September für den RSC Elkofen im Einsatz. Beim Lauinger
Zeitfahrcup der Amateur-Elite und der Profi Kontinental Klasse war
der zum Zeitfahr Spezialisten avancierte Mais über die zu
absolvieren Strecke von 19 km auf der Jagd nach der besten Zeit. In
einer Endzeit von 25,36 min. war er mit Platz 10 dabei sehr
erfolgreich.
Tags darauf musste Mais den Leistungen des Vortages Tribut zollen
und verpasste beim Mehringer Amateur Kriterium in der Nähe von
Augsburg nur knapp eine erneute Top 10 Platzierung. Bei der
Rundenhatz auf dem 900 m langen Kurs setzte der Alxinger viele
Akzente und schaffte es wiederholte Male in Spitzengruppen, die
aber mal um mal gestellt wurden. Da am Ende die Kräfte etwas
schwanden wurde die couragierte Vorstellung des 30jährigen diesmal
nicht belohnt.
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